VINALIA GmbH

Pelikanweg 8
32425 Minden

Fon +49 571 95 11 240
Fax +49 571 5 84 20

Email info@vinalia.de
Internet www.vinalia.de

AG: Bad Oeynhausen
HRB 5072
Sitz: Minden
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Ansprechpartner: Beate E. Wimmer [gem. §6 MDStV]


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Allgemeine Messe- und Ausstellungsbedingungen für die VINALIA Wein- und Genussmessen

1. Titel der Veranstaltung
VINALIA® Wein und Genussmesse

2. Veranstalter
Vinalia GmbH
Pelikanweg 8
32425 Minden
Fon: +49 571 9511240
Fax: +49 571 58420
info@vinalia.de
www.vinalia.de

3. Termin
siehe jeweilige Veranstaltung

4. Öffnungszeiten
Samstag 13 h bis 20 h
Sonntag 11 h bis 19 h

5. Veranstaltungsort
siehe jeweiliger Veranstaltungsort

6. Eintritt
Tageskarte: 13,00 €

7. Geltungsbereich
Für die Anmietung der Standfläche gelten, neben den einzelvertraglichen Vereinbarungen, ausschließlich nachstehend auf-geführte Bedingungen. Diese werden Gegenstand durch Einbeziehung in die vertragliche Vereinbarung unter Bezugnahme auf die nachstehenden AGB. Soweit einzelne Bedingungen abweichend vereinbar sind, bedürfen diese zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.

8. Anmeldung
Die Anmeldung kann nur unter Verwendung unseres Anmeldeformulars erfolgen. Dieses Formular ist per Post oder per Fax zu richten an:
Vinalia GmbH
Pelikanweg 8
32425 Minden,
Fax: +49 571 58420.
Der Anmelder ist an seine Anmeldung gebunden. Für den Aussteller ist die Anmeldung solange bindend, wie der Veranstalter über die endgültige Zulassung oder Nichtzulassung entschieden hat. Sofern sich der Veranstalter nicht bis 4 Wochen vor Eröffnung der Veranstaltung für die Zulassung oder Nichtzulassung entschieden hat, wird der Anmelder von seiner Bindung frei. Für Anmeldungen ab 4 Wochen vor der Eröffnung der Veranstaltung, gilt die Bindung bis 1 Woche vor der Veranstaltung für den Anmelder.

9. Zulassung und Vertragsabschluss
Über die Zulassung des Ausstellers entscheidet der Veranstalter nach Maßgabe der AGB. Die Zulassung erfolgt durch schriftliche Bestätigung (Rechnungsstellung). Ein Rechtsanspruch auf Zulassung besteht nicht. Der Veranstalter ist berechtigt, Anmeldungen abzulehnen. Konkurrenzausschluss kann nicht zugesagt werden. Der rechtsgültige Vertragsabschluss kommt mit der schriftlichen Zulassung des Ausstellers durch den Veranstalter auf der Basis der Anmeldung zustande. Weicht der Inhalt der Zulassung  vom Inhalt der Anmeldung ab, so kommt der Vertrag nach Maßgabe der Zulassung zustande, sofern kein Widerspruch innerhalb von zwei Wochen schriftlich nach Zugang durch den Anmelder erhoben wird.
Fallen die Voraussetzungen für die Erteilung der Zulassung weg, kann der Veranstalter den Vertrag widerrufen. Der Veranstalter ist berechtigt, Veränderungen der angemeldeten Gegenstände und Standflächen vorzunehmen.
Ansprüche gegen den Veranstalter können hieraus nicht abgeleitet werden. Über die Zulassung der Aussteller und der ausgestellten Produkte bzw. präsentierten Dienstleistung entscheidet ausschließlich der Veranstalter. Die Zuteilung der Standflächen erfolgt durch den Veranstalter aufgrund der Zugehörigkeit der angemeldeten Ausstellungsgegenstände zu einem Ausstellungsthema innerhalb der Veranstaltung, damit einem Gesamtbild der Ausstellung Rechnung getragen wird. Soweit sachlich gerechtfertigte Gründe gegeben sind, kann der Veranstalter einzelne Aussteller und Anbieter von der Teilnahme ausschließen.

10. Mitaussteller
Der zugelassene Aussteller ist nicht berechtigt ohne Zustimmung des Veranstalters an seinem Stand fremde dritte Mitaussteller aufzunehmen bzw. seinen Stand unter zu vermieten bzw. Produkte anderer fremder Dritter außer seinen eigenen auszustellen. Ausgenommen hiervon, der Veranstalter hat hierzu seine ausdrückliche schriftliche Zustimmung erteilt. Soweit der Veranstalter seine Zustimmung zu weiteren Mitausstellern erteilt hat, haften die Vertragsparteien als Gesamtschuldner. Die vertraglichen Bedingungen der Zulassung werden gesondert schriftlich zwischen den Vertragsparteien vereinbart.
Bei nicht genehmigter Aufnahme eines Mitausstellers verpflichtet sich der Aussteller,  dem Veranstalter € 200 als Entschädigung zu zahlen.

11. Höhere Gewalt, Absage der Veranstaltung
Unvorhergesehene Ereignisse, die eine planmäßige Abhaltung der Veranstaltung unmöglich machen und nicht vom Veranstalter zu vertreten sind, berechtigen diesen,

a) die Veranstaltung vor der Eröffnung abzusagen. Muss die Absage 6 Wochen, längstens jedoch 3 Monate vor dem festgesetzten Termin erfolgen, werden 25% der Standmiete als Kostenbeitrag erhoben, es sei denn der Aussteller kann nachweisen, dass dem Veranstalter ein geringerer Schaden einen möglichst gleichwertigen Stand zuzuteilen. Der Veranstalter behält sich vor, die Notausgänge sowie die Durchgänge aus zwingenden technischen Gründen zu verlegen. Änderungen der Lage, Art oder die Maße des Standes sind dem Veranstalter schriftlich mitzuteilen. Erfolgt die Absage in den letzten 6 Wochen vor Beginn, erhöht sich der Kostenbeitrag 3 auf 50%, es sei denn der Aussteller kann nachweisen, dass dem Veranstalter geringerer Schaden entstanden ist. Außerdem sind die auf Veranlassung des Ausstellers bereits entstandenen Kosten zu entrichten. Muss die Veranstaltung infolge höherer Gewalt oder auf behördliche Anordnung abgesagt werden, sind die Standmiete und alle vom Aussteller zu tragenden Kosten in voller Höhe zu zahlen.

b) die Veranstaltung zeitlich zu verlegen. Aussteller, die den Nachweis führen, dass sich dadurch eine  Terminüberschneidung mit einer anderen, von Ihnen bereits fest belegten Veranstaltung ergibt, können die Aufhebung des Vertrages verlangen. Sie haben die bei Ziffer a) festgelegten Kostenbeiträge zu zahlen, soweit der Aussteller  nachweist, dass dem Veranstalter ein geringerer Schaden entstanden ist.

c) die Veranstaltung zu verkürzen oder abzubrechen. Die Aussteller können die Entlassung aus dem Vertrag nicht verlangen. Eine Ermäßigung der Standmiete tritt nicht ein. Der Aussteller hat die entstandenen Kosten zu entrichten. In allen Fällen sollen schwerwiegende Entscheidungen seitens des Veranstalters so früh wie möglich bekannt gegeben werden. Schadenersatzansprüche sind in jedem Fall für beide Seiten ausgeschlossen. Der Veranstalter kann die Veranstaltung auch dann absagen, wenn deren wirtschaftliche Tragfähigkeit nicht gesichert zu sein scheint. Dies muss spätestens 6 Wochen vor Beginn erfolgen. Schadenersatz oder Kostenersatzansprüche sind ausgeschlossen, im Gegenzug schulden die Aussteller auch keinerlei Kostenbeiträge. Erfolgt die Absage in den letzten 6 Wochen
vor Beginn, erhöht sich der Kostenbeitrag auf 50%, es sei denn der Aussteller kann nachweisen, dass dem Veranstalter geringerer Schaden entstanden ist. Außerdem sind die auf Veranlassung des Ausstellers bereits entstandenen Kosten zu entrichten. Muss die Veranstaltung infolge höherer Gewalt oder auf behördliche Anordnung abgesagt werden, sind die Standmiete und alle vom Aussteller zu tragenden Kosten in voller Höhe zu zahlen.

d) die Veranstaltung zeitlich zu verlegen. Aussteller, die den Nachweis führen, dass sich dadurch eine Terminüberschneidung mit einer anderen, von Ihnen bereits fest belegten Veranstaltung ergibt, können die
Aufhebung des Vertrages verlangen. Sie haben die bei Ziffer a) festgelegten Kostenbeiträge zu zahlen, soweit der Aussteller nachweist, dass dem Veranstalter ein geringerer Schaden entstanden ist.

e) die Veranstaltung zu verkürzen oder abzubrechen. Die Aussteller können die Entlassung aus dem Vertrag nicht verlangen. Eine Ermäßigung der Standmiete tritt nicht ein. Der Aussteller hat die entstandenen Kosten zu entrichten. In allen Fällen sollen schwerwiegende Entscheidungen seitens des Veranstalters so früh wie möglich bekannt gegeben werden. Schadenersatzansprüche sind in jedem Fall für beide Seiten ausgeschlossen.
Der Veranstalter kann die Veranstaltung auch dann absagen, wenn deren wirtschaftliche Tragfähigkeit nicht gesichert zu sein scheint. Dies muss spätestens 6 Wochen vor Beginn erfolgen. Schadenersatz oder Kostenersatzansprüche sind ausgeschlossen, im Gegenzug schulden die Aussteller auch keinerlei Kostenbeiträge.

12. Rücktritt des Ausstellers
Nach Zulassung ist die Anmeldung rechtsverbindlich. Ein Rücktritt oder eine Reduzierung der Standfläche durch den Aussteller ist danach nicht mehr möglich, ausgenommen die Vereinbarung erfolgt einvernehmlich mit dem  Veranstalter. Die Verpflichtung zur Zahlung der vollen Standmiete besteht fort, auch wenn der Aussteller absagt oder nur im geringen Umfang oder gar nicht an der Ausstellung teilnimmt. Ein Tausch von Ausstellungsflächen ist mit Zustimmung des Veranstalters möglich. Der Veranstalter ist berechtigt, zur Wahrung des optischen Gesamtbildes einen Flächentausch vorzunehmen, welches jedoch den Aussteller nicht von seinen Zahlungsverpflichtungen entbindet. Der Veranstalter kann einer Vertragsaufhebung zustimmen, wenn der freigewordene Ausstellungsplatz anderweitig vermietet werden kann. Darunter wird nicht die Belegung durch Tausch verstanden. Der Aussteller ist in einem solchen Falle verpflichtet 30% der
vereinbarten Standmiete zu zahlen. Der Veranstalter ist berechtigt, das Vertragsverhältnis fristlos zu kündigen, wenn der
Aussteller zahlungsunfähig wird bzw. die Eröffnung des gerichtlichen Vergleichs- oder Insolvenzverfahrens über sein Vermögen beantragt oder ein derartiger Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Der Aussteller ist verpflichtet, hiervon den Veranstalter unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Für den insoweit entstehenden Schaden haftet der Aussteller dem Veranstalter gegenüber.

13. Kündigungsrecht des Veranstalters
Der Veranstalter ist berechtigt, das Vertragsverhältnis mit dem Aussteller fristlos zu kündigen bzw. zu widerrufen, wenn dieser

a) sich mit der Zahlung der Standmieten und Betriebskostenvorauszahlung gemäß § 16 „Zahlungsbedingungen“ in Verzug befindet und auch auf erneute Zahlungsaufforderung mit Fristsetzung keine Zahlung leistet.

b) gegen die Pflichten aus dem Vertrag verstoßen und trotz erfolgter Abmahnung innerhalb der gesetzten Frist keine Abhilfe leistet oder schafft.

c) der Aussteller seinen finanziellen Verpflichtungen nicht fristgerecht nachgekommen ist oder er gegen die Teilnahmebedingungen oder das Hausrecht des Vermieters verstößt; die Zulassung aufgrund falscher oder unvollständiger Angaben erfolgt ist;

d) nachträglich Gründe bekannt werden, deren rechtzeitige Kenntnis eine Nichtzulassung gerechtfertigt hätte bzw. die Voraussetzungen für die Erteilung der Zulassung seitens des Ausstellers nicht mehr gegeben sind. 5 Der Widerruf ist jederzeit auch nach Beginn der Veranstaltung möglich. Der Veranstalter behält sich in diesen Fällen ausdrücklich die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen vor.

14. Standzuteilung
Die Standzuteilung erfolgt durch den Veranstalter. Ein Anspruch auf eine bestimmte Standfläche besteht nicht, allerdings werden besondere Wünsche des Ausstellers nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Standzuteilung erfolgt schriftlich und erfolgt in der Regel gleichzeitig 4 Wochen vor Veranstaltung mit der Bekanntgabe der Standnummer. Beanstandungen, insbesondere über Form und Größe des Standes müssen unverzüglich nach Erhalt der Standzuteilung erfolgen. Eine Verlegung des Standes darf nur aus zwingenden Gründen erfolgen.

15. Mieten und Kosten
Die Standmieten sind aus der Anmeldung zu ersehen. Hinzu kommt eine Betriebskostenpauschale für Strom, Wasser, Endreinigung etc. Die Höhe der Betriebskostenpauschale ist aus der Anmeldung zu entnehmen. Standmieten und sonstige Beträge sind Nettopreise und erhöhen sich um die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer. In der Standmiete sind enthalten, mietweise Überlassung der Standfläche während Aufbau, Laufzeit und Abbau, allgemeine Bewachung und Beleuchtung der Ausstellungshalle, allgemeine Reinigung der Gänge.

16. Zahlungsbedingungen
Die Standmiete und sonstigen Kosten sind ohne Abzug zu bezahlen und zwar 50% sofort nach Rechnungserhalt. Der Rest bis 4 Wochen vor Messebeginn, soweit nichts anderes schriftlich vereinbart ist. Rechnungen, die dem Aussteller später als 8 Wochen vor Eröffnung zugehen, sind sofort in voller Höhe zu zahlen. Die Zahlung erfolgt unter Angabe der Rechnungsnummer. Erfolgen die Zahlungen nicht fristgerecht, so gerät der Aussteller in Verzug. Der Veranstalter ist in diesem Fall berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verlangen.
Erfolgt die Zahlung trotz Aufforderung nicht, so ist der Veranstalter berechtigt, den Vertrag zu kündigen.
Für alle nicht erfüllten Verpflichtungen und den daraus entstehenden Kosten steht dem Veranstalter an dem eingebrachten Ausstellungsgut des Ausstellers ein Pfandrecht zu. Der Veranstalter haftet nicht für unverschuldete Beschädigungen und Verluste und kann nach schriftlicher Ankündigung das Pfandgut freihändig verkaufen.
Es wird dabei vorausgesetzt, dass alle vom Aussteller eingebrachten Gegenstände in unbeschränktem Alleineigentum des Ausstellers stehen oder seiner unbeschränkten Verfügungsgewalt unterliegen.
Der Aussteller ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn diese Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, vom Veranstalter anerkannt oder unstreitig sind. Zur Ausübung des Zurückbehaltungs-rechts ist der Aussteller nur befugt, wenn sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

17. Werbung
Die Aussteller dürfen nur Eigenwerbung betreiben. Werbung für Dritte durch die Aussteller ist nicht gestattet, auch wenn diese Lieferanten des Ausstellers sind. Die Werbung darf nicht gegen gesetzliche Vorschriften oder die guten Sitten verstoßen. Der Veranstalter ist berechtigt, gegen Verstöße vorzugehen und Änderung zu verlangen. Der Betrieb von Lautsprecheranlagen, Musik und Lichtbilddarbietungen jeder Art – auch zu Werbezwecken – durch den Aussteller bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung des Veranstalters und sind rechtzeitig anzumelden. Die Vorführung von akustischen und Lichtbildgeräten auch zu Werbezwecken kann im Interesse der Aufrechterhaltung eines geordneten Ablaufes der Veranstaltung auch nach bereits erteilter Genehmigung eingeschränkt oder widerrufen werden. Der Aussteller hat Gewähr dafür zu leisten, dass die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrechte, Gema etc.) in voller Form Berücksichtigung finden. Insbesondere stellt er den Veranstalter von jeglicher Haftung frei.

18. Aufbau
Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand innerhalb der in der Anmeldung angegebenenFrist fertig zu stellen. Die Aufbauzeiten werden dem Aussteller rechtzeitig bekannt gegeben. Ist mit dem Aufbau des Standes am Tage der Eröffnung bis 11 Uhr nicht begonnen worden, so kann der Veranstalter über den Stand anderweitig verfügen. Die dem Veranstalter dadurch entstehenden Kosten hat der Mieter zu tragen. Der säumige Aussteller kann weder Schadenersatzansprüche noch Ansprüche auf Rückerstattung der Standmiete geltend machen. Beanstandungen der Lage, Art oder Größe des Standes müssen vor Beginn des eigenen Aufbaus beim Veranstalter angezeigt werden. Der Aussteller verpflichtet sich, bei dem Aufbau seines Standes die baurechtlichen / feuerrechtlichen Bestimmungen für solche Veranstaltungen zu berücksichtigen. Auch insoweit stellt er den Veranstalter in jeglicher Hinsicht frei.

19. Standbetreuung
Der Aussteller ist verpflichtet, den Stand während der gesamten Öffnungszeit geöffnet zu halten, während dieser Zeit mit den angemeldeten Produkten zu belegen und mit sachkundigem Personal besetzt zu halten. Die Reinigung der Stände obliegt dem Aussteller und muss täglich nach Veranstaltungsschluss vorgenommen werden. Der Aussteller verpflichtet sich, sämtliche gesetzlichen und arbeits-rechtsgesetzlichen Bestimmungen wie Arbeitszeitgesetz (ArbZG 7 etc.) zu  beachten. Soweit Genehmigungen oder Ausnahmegenehmigungen eingeholt werden müssen für Sonn- und  Feiertagsarbeit etc. verpflichtet sich der Aussteller dies auf seine Kosten zu erwirken. Im Übrigen stellt der Aussteller den Veranstalter auch insoweit von jeglicher Haftung frei.

20. Abbau
Kein Stand darf vor Beendigung der Veranstaltung ganz oder teilweise geräumt werden. Zuwiderhandelnde Aussteller müssen eine Vertragsstrafe in Höhe von 1.500,00 EURO zahlen. Die Abbauzeiten werden dem Aussteller rechtzeitig bekannt gegeben. Der Stand ist in den ursprünglichen Zustand spätestens zu dem für die Beendigung des Abbaus festgesetzten Termin zurückzugeben. Aufgebrachtes Material ist einwandfrei zu beseitigen, andernfalls ist der Veranstalter berechtigt, diese Arbeiten auf Kosten des Ausstellers ausführen zu lassen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz bleiben davon unberührt. Nach Beendigung des für den Abbau festgesetzten Termins nicht abgebaute Stände oder nicht abtransportierte Ausstellungsgüter werden vom Veranstalter auf Kosten des Ausstellers unter Ausschluss einer Haftung für Verlust oder Beschädigung,  entfernt. Der Abbau von Ausstellungsgegenständen ist ausgeschlossen, sofern seitens des Veranstalters ein Vermieterpfandrecht geltend gemacht wurde.

21. Strom-, Wasser- und Abwasseranschluss
Die allgemeine Hallensparbeleuchtung geht zu Lasten des Veranstalters. Soweit Anschlüsse erwünscht werden, sind diese bei der Anmeldung bekannt zu geben. Einrichtung und Verbrauch gehen zu Lasten des Ausstellers. Anschlüsse und Geräte, die den einschlägigen VDE-Bestimmungen, insbesondere der VDE nicht entsprechen, oder deren Verbrauch höher ist als gemeldet, können auf Kosten des Ausstellers vom Veranstalter entfernt oder außer Betrieb gesetzt werden. Der Veranstalter haftet nicht für Unterbrechungen oder Leitungsschwankungen der Stromversorgung. Soweit der Aussteller zusätzliche Anschlüsse wünscht oder benötigt, sind diese gesondert schriftlich zu vereinbaren mit allen Bedingungen wie Kosten etc.

22. Entsorgung
Für die Beseitigung anfallender Abfälle und Verunreinigungen während der Auf- und Abbauzeit sowie für die Dauer der Veranstaltung ist jeder Aussteller selbst verantwortlich. Bei Zuwiderhandlung ist der Veranstalter berechtigt, die Beseitigung im Namen und auf Rechnungen des Ausstellers zu beauftragen.

23. Bewachung
Die allgemeine Bewachung des Ausstellungsgeländes und der Hallen übernimmt der Veranstalter ohne Haftung für Verluste oder Beschädigungen. Für die Beaufsichtigung und Überwachung der Stände ist der Aussteller selbst verantwortlich. Dies gilt auch während der Auf- und Abbauzeiten sowie während der Veranstaltung. Sonderwachen sind nur mit Genehmigung des Veranstalters zulässig.

24. Haftung des Ausstellers
Der Aussteller haftet

a) für sämtliche Schäden am und innerhalb des gesamten Ausstellungskomplexes sowie der Inneneinrichtung die durch ihn, seine Erfüllungsgehilfen oder von ihm beauftragte Dritte verursacht werden.

b) für alle Schäden, die durch Benutzung nicht gemeldeter und nicht von den Ausstellungsinstallateuren ausgeführten Anschlüssen entstehen.

25. Haftung des Veranstalters
Der Veranstalter haftet uneingeschränkt nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit, die auf einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Pflichtverletzung des Veranstalters, seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Im Übrigen haftet der Aussteller nach den gesetzlichen Vorschriften nur für Schäden, die auf vorsätzlichen oder grob fahr-lässigen Vertragsverletzungen sowie Arglist des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.  Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, es sei denn, dass durch die Verletzung der Vertragszweck wesentlich gefährdet wird. In jedem Fall ist die Haftung des Veranstalters auf den vorhersehbaren, typischerweise ein-tretenden Schaden begrenzt, soweit der Veranstalter, seine gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen nicht vorsätzlich gehandelt hat. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Ausstellungsstücke und Standausrüstungen des Ausstellers. Der Aussteller ist verpflichtet, für Beschädigungen, Diebstahl, etc. durch eigene Versicherung Vorsorge zu leisten. Der Haftungsausschluss gilt auch für die persönliche Haftung von Angestellten, Arbeitnehmern, Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Veranstalters.
Jeder Aussteller hat wegen seiner eigenen Haftung für einen ausreichenden Versicherungsschutz zu sorgen. Dieser sollte sowohl die eigenen Ausstellungsgüter wie auch die Haftpflicht der Aussteller Dritten gegenüber umfassen. Ebenso wird der Abschluss einer Ausfallversicherung empfohlen.

26. Fotografieren, Presse
Gewerbemäßiges Fotografieren auf dem Ausstellungsgelände und in den Hallen ist nur den vom Veranstalter  augelassenen Fotografen gestattet. Der Veranstalter ist berechtigt, Fotografien, Bildaufnahmen und Filmaufnahmen vom Ausstellungsgeschehen, von den Ausstellungsorten und –ständen einschließlich der dort ausgestellten Gegenstände zu machen und für Werbe und Pressemitteilungen zu verwenden. Berichte und Darstellungen in Wort und Bild für Presse, Funk und Fernsehen erfolgen ausschließlich über und durch den Veranstalter. Der Veranstalter ist den Ausstellern gegenüber weisungsbefugt.

27. Hausordnung
Der Veranstalter übt zusammen mit dem jeweiligen Hallenbetreiber das Hausrecht aus. Der Veranstalter und der Hallenbetreiber sind während der Veranstaltung befugt, Weisungen zu erteilen. Aussteller und deren Mitarbeiter dürfen Ausstellungsgelände und Hallen erst 1 Stunde vor Beginn der Ausstellung betreten. Die Überwachung auf dem Veranstaltungsgelände und den Hallen ist nicht gestattet.

28. Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten in Zusammenhang mit der Veranstaltung ist Minden.

29. Sonstiges
Der Veranstalter kann keine Besucher- und Umsatzgarantien geben Von den AGB abweichende Abmachungen bedürfen zur Rechtswirksamkeit der Schriftform. Es gelten die AGB, soweit in den besonderen Geschäftsbedingungen nichts Abweichendes bestimmt ist.

30. Salvatorische Klausel
Sollte eine der vorstehenden Bedingungen unwirksam oder undurchführbar werden, so berührt dies die Wirksamkeit des Vertrages bzw. der Bedingungen im Übrigen nicht. Vielmehr verpflichten sich die Parteien, in einem derartigen Falle eine wirksame oder durchführbare Bestimmung an die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren zu setzen, die dem Geist und dem Zweck der zu ersetzenden Bestimmung so weit wie möglich entspricht. Mündliche Nebenabreden
bestehen nicht. Änderungen oder Ergänzungen der Bedingungen bedürfen zu Ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Auch die Vereinbarung über den Verzicht der Schriftform hat schriftlich zu erfolgen Gewerbemäßiges Fotografieren auf dem
Ausstellungsgelände und in den Hallen ist nur den vom Veranstalter zugelassenen Fotografen gestattet. Der Veranstalter ist berechtigt, Fotografien, Bildaufnahmen und Filmaufnahmen vom Ausstellungsgeschehen, von den Ausstellungsorten und –ständen einschließlich der dort ausgestellten Gegenstände zu machen und für Werbe und Pressemitteilungen zu verwenden. Berichte und Darstellungen in Wort und Bild für Presse, Funk und Fernsehen erfolgen ausschließlich über und durch den Veranstalter. Der Veranstalter ist den Ausstellern gegenüber weisungsbefugt.